Ahrensfluchter Theaterwerkstatt - Komödien und Satire


Alle Stücke sind bühnenerprobt. Sie wurden erfolgreich von Laien-Schauspielern mit unterschiedlicher Spielerfahrung aufgeführt. Alle Rollen sind wichtig, d.h. es gibt keine kleinen oder Statistenrollen.
Sortierung: Neueste Stücke zuerst.

Die hier herunterladbaren pdf-Dateien enthalten etwa die Hälfte des jeweiligen Stücktextes. Bei Aufführungs-Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf unter
hb@ahrensfluchter-theaterwerkstatt.de


  

"Nie mehr sterben"
90 Min.
3D, 3H

Ein heiteres Stück über das ewige Leben
Agatha ist nicht mehr die Jüngste und die Aussicht, irgendwann zu sterben, gefällt ihr überhaupt nicht. Sie glaubt, noch viel Gutes tun zu können. Zu diesem Zweck möchte sie ewig leben und schafft sich sogar einen Computer an, um schneller herauszufinden, wie das geht. Ihr Gatte und ihre Tochter sind davon aber gar nicht begeistert und versuchen mit Unterstützung eines jungen Nachbarn, Agatha von ihrem Vorhaben abzubringen. Denn der Lebensberater, der sich als Vertreter des Göttlichen Lichts vorstellt, ist ihnen überaus suspekt, und die von Agatha engagierte Privatärztin erst recht.
  

  

"Und manchmal läuft der Wald"
95 Min.
6D, 3H

Eine Macbeth-Komödie
Ein Stadttheater irgendwo in der Provinz, von Pleite bedroht. Ein Ensemble, in dem jeder glaubt, selbst für die Hauptrolle am besten geeignet zu sein. Eine junge Regisseurin, die ihr erstes Stück inszenieren soll: ausgerechnet "Macbeth", das schaurigste Drama Shakespeares. Ihr ehrgeiziges Ziel: eine außergewöhnliche Inszenierung, die dem Theater aus dem Provinzmief verhilft. - Das Theater als überdrehtes Spiegelbild der Gesellschaft.
  

  

"Salomés Erlösung"
95 Min.
6-7D, 2-3H

Diesseits von Gut und Böse
Salomé ist seit zweitausend Jahren als Geist unterwegs, denn mit ihrem Namen ist eine böse Tat verbunden. Um sich endlich davon reinzuwaschen, möchte sie beweisen, dass in jedem Menschen etwas Gutes steckt. Keine leichte Aufgabe bei der Familie, die sie sich für diesen Zweck ausgesucht hat - ein lebensnahes Stück mit reichlich schwarzem Humor.

Tipp: Die Oma von einem Mann spielen lassen
  

  

"Das Gut, der Hahn und ein Plan"
95 Min.
5D, 5-7H

Inspiriert durch Molières "Die Lästigen" mit einem Schuss "Tartuffe"
Gertrud möchte ihr Gut verkaufen und mit dem Erlös Gutes tun. Sie hat dafür auch einen Plan - den will sie aber nicht verraten. Die Verwandtschaft möchte mitreden und hat selbst Pläne. Gleiches gilt für den Bürgermeister und seine Frau, einen Architekten in Geldnot, einen Sektenpriester und die tierschützende Nachbarin. Und der Makler ist ein undurchsichtiger Typ.
  

  

"Träume, Lügen und ein Millionen-Testament"
90 Min.
5D, 4H

Über menschliche Schwächen und Tagträume - heiter, böse und zugleich berührend
Fritz Ehrlichmann ist tot und seine Millionen suchen einen neuen Besitzer. Zur Testamentseröffnung sind sieben Menschen eingeladen, mit denen Ehrlichmann noch ein Hühnchen zu rupfen hatte. Sie sollen nun in einem trickreichen Wettbewerb um das Erbe gegeneinander antreten. Natürlich geht es da nicht immer freundlich zu und außerdem müssen sie ihre Betrügereien eingestehen ... Ist es einfach nur Rache des Verstorbenen oder ein letzter Versuch, die Menschen zu bessern?
  

  

"Abenteurer, wo willst du hin?"
90 Min.
7D (jung), 3-9H
1 Sänger

Über Leben und Werk von Hans Bötticher alias Joachim Ringelnatz
Die Geschichte entwickelt sich auf dem Hof eines Mädchen-Pensionats, wo Ringelnatz eines Tages betrunken aufwacht. Sieben jugendliche Mädchen und ein Gärtner kitzeln ihm die Erlebnisse seines bewegten Lebens heraus - mal mit drastischem Witz, mal mit sarkastischem Ernst nachgespielt. Ein Moritaten-Sänger trägt Biografisches im Stile Ringelnatz' vor. Dazu tauchen einige Figuren aus seinen Gedichten auf.
  

  

"Raumfahrt-Zentrum Süderbockel"
90 Min.
4-5D, 5H

Eine geniale Idee muss her, um den Untergang Süderbockels noch abzuwenden
Auch über Süderbockel kreist der Pleitegeier. Die riesigen Geldströme dieser Welt umfließen die Gemeindekasse weiträumig. Um Milliardäre ins Dorf zu locken, möchte der stellvertretende Bürgermeister - selbstredend privat finanziert - ein Raumfahrtzentrum Süderbockel errichten, dem Trend zu Luxusreisen folgend. Was sich allerdings als nicht ganz einfach herausstellt ... Kann da vielleicht der zwielichtige junge Mann aus Hamburg helfen, der in Süderbockel einen Swinger-Club eröffnen möchte?
  

  

"Agentur Glückskind"
90 Min.
5D, 4H

Über Geld und Karriere, Beziehungen, dumme Werbekampagnen, also das Geschäftsleben von heute
Die Agentur Glückskind hat eine Kampagne fürs Kanzleramt produziert: 'Deutschland ist mehr' - und sie gründlich vergurkt. Das Kanzleramt weigert sich zu zahlen. Es geht um eine halbe Million! Wer hat Schuld? Lässt sich die Sache noch irgendwie regeln? Bzw. mit welchen Mitteln? Das Betriebsklima ist verkorkst, die Beziehungen sind's kaum weniger. Was ist wichtiger: Liebe oder Karriere? Eine Spinnensammlung spielt dabei eine Rolle und ein inszenierter Selbstmordversuch hilft nicht wirklich weiter. Nur soviel ist klar: Rettung gibt es nicht für alle ...
  

  

"Gülle im Kanister"
80 Min.
2D, 4H

Ländliche Komödie über die Schwierigkeiten der Modernisierung
Theo macht eine Erfindung, die etwas mit Gülle zu tun hat, Walter versteht "kühles Bier" und will nicht ins Heim, Walters Sohn Jan-Otto möchte den Hof modernisieren, woraufhin dessen Frau Susanne den Ruin befürchtet, denn der ominöse Landberater Hinrich, den Jan-Otto engagiert hat, entpuppt sich vor allem als Experte im Gülle-verspritzen. Tochter Geraldine sorgt für ein gutes Ende, allerdings nicht für alle ... Ein heiteres hochdeutsches Stück und nebenbei auch ein Finanzkrimi!
  

  

"6 Damen wollen mehr"
45 Min.
6D,1H

Über Moral und (fehlende) Männer
Im Seniorenfreizeitheim 'Lebensglück' treffen sich regelmäßig sechs ältere Damen. Sie stricken, spielen Karten, lesen alte Zeitungen und reden über vergangene Zeiten. Immer wieder taucht das Thema Männer auf, dem sich die Damen auf unterschiedliche Weise stellen oder auch entziehen. Da findet Hera die Anzeige eines Strippers, den frau auch privat engagieren kann - nun müssen die Damen Farbe bekennen!